Büttenpapierfabrik Gmund

Ad fontes 2011

Ad Fontes – zurück zu den Quellen

Unter diesem Motto beschreibt der Kalender die Parallelen zwischen Natur und “Designeralltag“ – mit dem Resümee, dass der Mensch die Natur häufig als Inspirationsquelle nutzt, die Leistungen der Natur aber meist einzigartig bzw. unerreicht bleiben.

12 Pflanzen werden stellvertretend für Bereiche wie z.B. Kommunikation, Konstruktion, Rohstoff, Haptik, Farbe oder sogar Dienstleistung dargestellt und stichpunktartig beschrieben.

Das Deckblatt und die 12 Monate lassen sich an perforierten Linien in je 8 Segmenten auffalten. Im Jahresverlauf verkleinern sich die einzelnen Monate und der Kalender verwandelt sich immer mehr von einem zweidimensionalen Kalender in eine dreidimensionale Blüte. Das verwendete Papier aus der Kollektion Gmund 2/200 ist mit 13 verschiedenen Oberflächenprägungen versehen. Die Papierprägungen wurden passend zur Struktur der jeweiligen Pflanze ausgewählt. Die Prägungen auf den Rückseiten der aufgeklappten Monate korrespondieren mit der Abbildung des jeweiligen Folgemonats.

Der Kalender kann aufgehängt, gelegt oder mittels ausgeklappter Rückseite auch als “Objekt im Raum“ aufgestellt werden und wird in einer Tasche aus Papier übergeben.

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